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Wallfahrtskirche
Maria Kulm
Etwa 25 Kilometer hinter der bayerisch-tschechischen Grenze im Egerland liegt die Ortschaft Chlum Svaté Mari - Maria Kulm. Ein ärmliches Dorf mit 500 Einwohnern. Einst war der Ort die wichtigste Wallfahrt im Egerland.
Heute ist das Kirchen-Ensemble von Christoph Dientzenhofer völlig heruntergekommen. Egerländer, Bayern und Tschechen versuchen jetzt gemeinsam Maria Kulm zu retten - bevor es zu spät ist.
Der
Förderverein Wallfahrtskirche Maria Kulm e.V. wurde u.a. mit dem
Ziel gegründet den Aufbau und Erhalt der Kirche zu unterstützen.
Heimatbrief
vom April 2010
Höhepunkte
der Renovierungsarbeiten bisher:
2010
Beginn der Restaurierung des Kirchenschiffs
2004
Das Dach der Probstei wurde erneuert
2008 Die Kuppel ist restauriert
Der letztlich notwendige Betrag von € 100.000,00 wurde
durch die Spende des Fördervereins (€ 30.000,00), einem Beitrag
der Kreuzherren (€ 30.000,00) und durch den tschechischen Staat
(€ 40.000,00) aufgebracht.
Der Förderverein dankt dem deutsch-tschechischen Zukunftsfond und
der sudetendeutschen Landsmannschaft für die großzügige Beteiligung.
2008 Der siebenteilige Bilderzyklus in der Gnadenkapelle erstrahlt in neuem Glanz
Der um 1900 vom Karlsbader Kunstmaler Wenzel Wirkner (geb.1864 in Karlsbad, gest. 1947 in Passau) gemalt und gestiftete Bilderzyklus ist Dank des unermüdlichen Einsatzes von Martin Trepel in einem sehenswerten Zustand.
2004 Reparatur der Orgel
 
Die Süddeutsche
Zeitung und der Bayerische Rundfunk haben sich des Themas angenommen
und über Maria Kulm berichtet. Den Artikel des BR finden Sie hier.
Helfen
Sie Maria Kulm, jede Spende ist willkommen und ein Baustein für
den Erhalt und die Wiederherstellung.
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